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Produktdetails

Modulname
Softwaretechnik 1
Studienbereich
Bachelor-Studienabschnitt WMI, Pflichtfach, Empfohlenes Semester: 4. Semester
Bachelor-Studienabschnitt WI, Pflichtfach, Empfohlenes Semester: 3. Semester
Fach
Softwaretechnik
Anzahl Leistungspunkte (ECTS), Workload, Stellenwert Note
5 ECTS, 150 Stunden, 2,78%
Lehrveranstaltung, Kontaktzeit, Selbststudium
Online-Kurs mit beliebig vielen Studierenden, Kontaktzeit: 0 SWS, Selbststudium: 150 Stunden
Häufigkeit des Angebots, Dauer
Jedes Semester, Dauer: 1 Semester / individuell
Lernergebnisse / Kompetenzen

Buch: SWT1_100px

In diesem Modul lernen die Studierenden die Basistechniken (Prinzipien, Methoden, Werkzeuge) und die Basiskonzepte der Softwaretechnik kennen. Sie wissen, dass ein zu entwickelndes Softwaresystem unter folgenden drei Gesichtspunkten, Sichten oder Perspektiven beschrieben, spezifiziert, modelliert, analysiert, entworfen und programmiert werden kann: Statik, Dynamik und Logik. Sie lernen auch, auf den Unterschied zwischen Problem- und Lösungsraum zu achten. Dieser Kurs führt die Studierenden in die Prinzipien von Modellierung ein und stellt verschiedene Modellierungs-Paradigmen und Entwurfsmuster vor. Die Studierenden erlernen die Anwendung der wichtigsten Elemente des UML2-Standards sowie weitere Notationen. Die Konzepte der Softwaretechnik werden durchgängig anhand einer Fallstudie illustriert.

Fach- und Methodenkompetenz:
Die Studierenden können IT-Systeme analysieren und entwerfen, sowie Entwürfe von IT-Systemen verstehen und bewerten.

Fachübergreifende Methodenkompetenz:
Die Studierenden erlernen die Prinzipien der Modellierung wie Abstraktion, Modularisierung und Hierarchisierung, die auch in anderen Bereichen zur Darstellung von komplexen Sachverhalten nützlich sind.

Berufsfeldorientierung:
Die Studierenden erlernen gängige Vorgehensweisen der Softwaretechnik, wie sie in der IT-Branche üblich sind.
Inhaltsübersicht

Lehrformen
Die Inhalte stehen sowohl als Online-Kurs als auch als Lehrbuch zum Selbststudium zur Verfügung und sind durchgehend buchbar. Die einzelnen Konzepte werden Schritt für Schritt aufeinander aufbauend in kleinen, überschaubaren Wissensbausteinen/Kapiteln vermittelt. Besonderer Wert wird auf jeweils vollständige Beispiele gelegt, die selbst weiterentwickelt werden können. Zwei Fallstudien aus verschiedenen Anwendungsdomänen werden systematisch entwickelt. Eine Reihe von Animationen erläutern dynamische Vorgänge. Selbsttestaufgaben mit Musterlösungen erlauben es, die erworbenen Programmierfähigkeiten zu überprüfen.

Am Anfang und am Ende jedes Wissensbausteins können die bereits vorhandenen Fähigkeiten oder die im Wissensbaustein erworbenen Fähigkeiten anhand von Tests und Aufgaben überprüft werden.
Teilnahmevoraussetzungen (Empfehlung)

Prüfungsformen
Zweistündige schriftliche Präsenzklausur, die bei Nichtbestehen zweimal wiederholt werden kann. Werden alle Aufgaben richtig gelöst, dann erhält man 100 Punkte. Um die Klausur zu bestehen sind 50 Punkte notwendig.
Hilfsmittel: Alle handschriftlichen oder gedruckten Unterlagen.
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten
bestandene schriftliche Präsenzklausur
Verwendung des Moduls

Das Modul wird in deutscher Sprache angeboten.
Modulbeauftragter
Dr. habil. Andrea Herrmann
Literaturhinweise und sonstige Informationen

Online-Kurs



Softwaretechnik 1 - Basistechniken und Basiskonzepte (St)

Softwaretechnik 1 - Basistechniken und Basiskonzepte (St)

In diesem Kurs lernen Sie die Basistechniken (Prinzipien, Methoden, Werkzeuge) und die Basiskonzepte der Softwaretechnik kennen. Sie erkennen, dass ein zu entwickelndes Softwaresystem unter folgenden drei Gesichtspunkten, Sichten oder Perspektiven beschrieben, spezifiziert, modelliert, analysiert, entworfen und programmiert werden kann: Statik, Dynamik und Logik. Um die verschiedenen Techniken und Konzepte zu veranschaulichen, werden eine eine kaufmännische Fallstudie »SemOrg« (für Seminarorganisation) und eine technische, eingebettete Fallstudie »Fensterheber« durchgängig verwendet und referenziert. Sie erkennen so die Unterschiede der verschiedenen Anwendungsdomänen.

Soweit möglich wird als Notation im grafischen Bereich die UML 2 eingesetzt. Nach Durcharbeitung des Kurses besitzen Sie die Kenntnisse, die für das internationale Zertifikat OMG-Certified UML Professionals (Fundamental) erforderlich sind. Auf Wunsch wird eine Prüfung zu diesem Zertifikat vermittelt.

Studierende der Informatik und Softwaretechnik an Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien; Software-Ingenieure, Softwaremanager und Software-Qualitätssicherer in der Praxis.

410,00 EUR
410,00 EUR

365 

4717
3141
821
715

Prof. Dr. Helmut Balzert

Prof. Dr. Helmut Balzert
Prof. Uwe Lämmel
Dr.-Ing. Kai Schmitz-Hofbauer
Dr.-Ing. Mario Trapp
Christian Wanzek
M.Sc. Zheng Zhang
Zheng Zhang

Prof. Dr. Helmut Balzert
Dr.-Ing. Kai Schmitz-Hofbauer
Christian Wanzek
Zheng Zhang

Kenntnisse, wie sie normalerweise in einer Einführungsvorlesung zur Informatik vermittelt werden.

Informatik, Softwaretechnik

Sie sind nach dem Durcharbeiten dieses Kurses in der Lage, vorgegebene Szenarien mit den richtigen Basistechniken und Basiskonzepten zu modellieren und Anforderungen in fachliche Lösungen unter Einsatz der UML zu überführen.

152
312

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Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering

Über das Buch.



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Prof. Dr. Helmut BalzertFoto Balzert 100
Prof. Dr. Helmut BalzertFoto Balzert 100


Das Wichtigste in Kürze.


Wissensgebiete: Informatik | Softwaretechnik | Basiskonzepte | Requirements Engineering
Zielgruppen: Studierende der Informatik und Wirtschaftsinformatik | Software-Entwickler | Programmierer | Systemanalytiker | alle mit der Software-Entwicklung befassten Personen
Voraussetzungen: Grundlagen der Informatik


Die Softwaretechnik bildet einen Grundpfeiler der Informatik. Jede Softwareentwicklung basiert auf Prinzipien, Methoden und Werkzeugen. Mit Basiskonzepten kann die Statik, Dynamik und Logik von Softwaresystemen beschrieben und modelliert werden. Die Anforderungen an ein neues Softwareprodukt zu ermitteln, zu spezifizieren, zu analysieren, zu validieren und daraus eine fachliche Lösung abzuleiten bzw. ein Produktmodell zu entwickeln, gehört mit zu den anspruchsvollsten Aufgaben innerhalb der Softwaretechnik. Dieser Band des dreiteiligen Lehrbuchs der Softwaretechnik vermittelt in systematischer und klassifizierender Art und Weise die Basistechniken und die Basiskonzepte der Softwareentwicklung und beschreibt die Aktivitäten, Artefakte und Methoden des Requirements Engineering. Das Buch kann zur Vorlesungsbegleitung, zum Selbststudium und zum Nachschlagen verwendet werden.
Das Buch besteht aus 4 Teilen und 27 Kapiteln und die behandelten Themen:

  • Die Wissenschaftsdisziplin Softwaretechnik
  • Basistechniken
  • Basiskonzepte
  • Requirements Engineering